Relocation-Services für Pflegekräfte in Kliniken in Deutschland

Relocation-Services für Pflegekräfte in Kliniken in Deutschland

Pflegekräfte aus dem Ausland: Professionelle Relocation-Services für Kliniken und Krankenhäuser, die Krankenpflegekräfte aus dem Ausland einstellen

Die Lösung bei Mangel an Pflegepersonal: Im Ausland rekrutieren und professionell in Deutschland integrieren

Die Einstellung von Pflegepersonal aus der EU und Drittstaaten klingt leichter als sie ist. Mit unserer Unterstützung gelingt Ihnen problemlos der gesamte Prozess vom Schluss eines Arbeitsvertrags mit einer ausländischen Fachkraft im Pflegebereich bis zur erfolgreichen Integration in den Klinikablauf und das Leben in Deutschland:

Alles aus einer Hand. In 100 Destinationen bundesweit.

Die einzelnen Schritte und Phasen eines solchen Projekt lernen Sie in diesem Beitrag kennen:

1. Sprachtraining im Heimatland und in Deutschland

Simulation des B2-Tests für das Sprachzertifikat und ggf. Einleitung von gezielter Vertiefung zur Vorbereitung auf die finale Sprachprüfung im Heimatland und Unterstützung beim weiteren Spracherwerb in Deutschland nach Einreise. Unser Partner für Spracherwerb ist der weltweit tätige Sprachspezialist Eszett Business Language Service.

Ziele:

  • Bessere Planbarkeit der Visumserteilung und des Einreisedatums
  • Beschleunigung der sprachlichen Kompetenz insgesamt zur Steigerung der erfolgreichen Integration am Arbeitsplatz und im Privatleben

Aus welchen Ländern kommen die Pflegekräfte bisher?

  • Beschäftigte in 1.000

Das Potenzial an Pflegekräften in der EU ist schon sehr weit ausgeschöpft und Drittstaaten wie z.B. China und die Philippinen rücken in den Fokus.

Quelle: Statistisches Bundesamt, 2010

Der richtige Start: Weichenstellung für die perfekte Integration von ausländischen Fachkräften in der Pflege in Deutschland

2. Relocation-Portal

Erstellung eines Web-Portals, auf dem Kandidaten/innen schon in der Anwerbungsphase erfahren, welche Unterstützung ihnen bei der Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages zuteilwerden wird. Das Portal kann passwortgeschützt auf dieser Homepage angeboten werden.

Es erscheint sinnvoll, je nach Herkunftsland (z.B. EU oder Drittstaat) oder Familienstand (Single, Paar, Familie) und späterer Verwendung mehr als einen Service-Level anzubieten. Die Kandidaten/innen können Listen mit den Services und Erläuterungen zu diesen Services einsehen und erhalten erste Informationen über das Leben und Arbeiten in Deutschland.

Ziele:

  • Unterstützung der Anwerbung, speziell bei sehr geeigneten Kandidaten/innen
  • Reduktion der Rückfragen, die in der Anwerbungsphase auftreten können und Vereinheitlichung der entsprechenden Antworten
  • Frühe Kontaktanbahnung zwischen Relocation-Agentur und späterem Arbeitnehmer mit dem Ziel des Aufbaus einer Vertrauensbeziehung

Tipp: Die internationale Personalauswahl ist schwer. Wie wählt man passende Bewerber aus der ganzen Welt aus und findet genau jene, die wirklich passen? Lesen Sie hier mehr dazu.

3. Auslösung, Anbahnung, Conference Call

Erstkontakt zwischen Kandidat/in und Relocation-Consultant nach Auslösung (Initiation) durch die den Auftrag gebende Klinik oder Institution. Der individuelle Relocation-Consultant stellt sich im Rahmen eines Conference Calls vor (z.B. als Videokonferenz über Gotomeeting). Hier können auch andere Personen eingebunden werden, wenn Bedarf besteht, z.B. eine Kontaktperson des Arbeitgebers/Pate und erläutert den weiteren Prozess in Hinsicht auf alle Schritte ab der Einreise in Deutschland. Klärung erster Fragen.

Ziele:

  • Kandidat/in, Personalabteilung des Arbeitgebers, fachlich Vorgesetzte/r und Relocation-Consultant lernen sich kennen und arbeiten als Team zusammen
  • Verminderung der Problemquellen und Beschleunigung des Eingliederungsprozesses, Straffung der Kommunikation der Beteiligten

Welche Strukturen bestehen in der Krankenpflege?

  • Anteil in %

Bislang ist der Anteil der Arbeitsmigration in die deutsche Krankenpflege sehr gering. Dabei stellen Fachkräfte den größten Anteil und sind entsprechend rar.

Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, 2018

Unser Know-how: Krankenpflegepersonal aus dem Ausland gut unterbringen trotz Wohnungsnot und steigender Mieten

4.Terminbuchungen

Nachdem das Einreisedatum festgelegt wurde, bzw. bei Drittstaatenangehörigen nach Erteilung des Visums durch die Botschaft im Herkunftsland, werden seitens des Relocation-Consultants Termine gebucht und beim Arbeitgeber und der Station entsprechend geblockt, damit Dispens erteilt werden kann:

  • Anmeldung bei den Meldebehörden. Die Erstellung der Steuer-ID für die Lohnabrechnung wird mit der Anmeldung ausgelöst, bei Familien ist u.U. ein Steuerklassenwechsel von 4/4 in 3/5 sinnvoll
  • Eröffnung eines Bankkontos. Es steht auch ein kostenloses Konto bei der Deutschen Bank zur Verfügung, das ohne Filialbesuch eröffnet werden kann
  • Nur Drittstaatenangehörige: Ersten Termin bei der Ausländerbehörde für die Fiktionsbescheinigung zur Absolvierung der Anpassungsmaßnahmen buchen

Ziel: Stringente Planung und Abwicklung, damit keine unnötigen Wartezeiten auftauchen und der Prozess schnellstmöglich und in einer logischen Abfolge durchlaufen werden kann.

5. Wohnungssuche/Unterbringung

Die Wohnungssuche stellt bei Pflegekräften im Gesundheitsbereich aus dem Ausland eine besondere Herausforderung dar:

  • Das Einkommen ist begrenzt und bei der aktuellen Wohnungsnot und dem Preisniveau in Ballungsräumen sind besondere Maßnahmen zu ergreifen, um passende Wohnungen zu finden und erfolgreich anzumieten. Hier spielt eine professionelle Unterstützung durch kompetentes Fachpersonal eines Relocation-Services eine entscheidende Rolle
  • Die Lage der Wohnungen ist besonders wichtig, da im Schichtdienst gearbeitet wird und für einen möglichst kurzen und sicheren Arbeitsweg zu allen Tages- und Nachzeiten gesorgt werden muss
  • Die Anmietung von Wohnungen durch noch im Ausland lebende Personen ist praktisch unmöglich. Hotel- oder Unterbringung in einem Boardinghouse ist jedoch zu teuer, so dass auch in diesem Punkt ein individuelles Konzept mit einem angepassten Prozess erforderlich ist. Die Anmietung der Wohngelegenheiten auf Zeit kann oder muss daher durch den Relocation-Service erfolgen; mitsamt der Verwaltung von Mieten und Betriebskosten, Übergaben, Renovierungen, Reparaturen u.s.w.

Wohnen Model 1: Der Arbeitgeber stellt Räumlichkeiten (Schwesternwohnheim) und stellt eine Einzugsbestätigung aus, damit auf diese Adresse die Anmeldung erfolgen kann.

Wohnen Model 2: Anders Consulting Relocation Service sucht systematisch innerhalb eines abgestimmten Suchprofils (möblierte) Wohnungen für eine Übergangszeit. Nach dem Abschluss der Anpassungsmaßnahmen (soweit erforderlich) und dem Ende der Probezeit schließt sich eine begleitete Wohnungssuche an, bei der auch WGs von 2 oder 3 Pflegekräften unterstützt werden.

Betreffend Modell 2 gibt es einige im Einzelfall mit der beauftragenden Klinik zu klärende Fragen, z.B.:

  • Wer wird Mieter bei Wohnen auf Zeit: Pflegekraft oder Relocation-Service? Der Relocation-Service schließt entsprechende Untermietverhältnisse ab und übernimmt das Inkasso von Miete und Nebenkosten und auch die Ausstellung der Einzugsbestätigung
  • Woher nehmen die Pflegekräfte kurz nach der Einreise die Aufwendungen für Kaution und 1. Miete? Gewährt der Arbeitgeber einen Kredit oder übernimmt entsprechende Zahlungen?

Die ersten 3 Tage für Newcomer in der Krankenpflege in Deutschland

6. Die ersten Tage

Die Ankunft ist immer eine schwierige Zeit, denn die Neuankömmlinge müssen erst einen Gesundheitstest erfolgreich absolvieren, der Tage oder Wochen dauern kann. In dieser Zeit sind sie meist recht isoliert. Diese Zeit kann man sinnvoll nutzen:

Tag 1:

Persönliches Abholen vom Flughafen/Bahnhof: Der individuelle Relocation-Spezialist holt ankommende Pflegekräfte einzeln oder in Gruppen am Bahnhof/Flughafen ab und sorgt für den Transfer zur Übergabe der Unterkunft. Ziel: Erstes persönliches Kennenlernen. Der Haushalt ist entsprechend präpariert, z.B. Grundausstattung an Lebensmitteln je nach kulturellem Background. Aushändigung von Informationsmaterialien. Begleitung zum ersten Meet & Greet im Klinikum.

Tag 2:

  • Kleine Orientierung mit dem persönlichen Relocation-Guide in der Umgebung des Wohnortes, ggf. mit freiwilliger Begleitperson, z.B. ein/e Kollege/in, die/der schon länger da ist oder ein Pate/Mentor. Programmpunkte: Vorstellen des Umfelds, inkl. Einkaufsmöglichkeiten, Nahverkehr (wie kommt man zur Arbeit und wo bekommt man eine Monatskarte? Wo gibt es gebrauchte Fahrräder?), Bankautomat, Handy-Shop/Internet-Cafe, etc. Ziel: Minimierung des „Kulturschocks“
  • Unterstützung bei Behördengängen durch den Relocation-Consultant: Anmeldung und Eröffnung eines Bankkontos mit Klärung des Geldtransfers in die Heimat, Weiterleitung der Steuer-ID an den Arbeitgeber, Einweisung in die Gebiete Steuern und Sozialversicherung

Tag 3:

„Klinik-Tag“: Besichtigung des Geländes, der Stationen, der Kantine, des Materiallagers, Aushändig von Arbeitskleidung, Einführung ins Team und die Station, z.B. mit Willkommensrunde/Empfang im Team, Vorstellen der wichtigen Ansprechpartner im Klinikum, Klärung des Organisatorischen wie Einarbeitungsplan, Arbeitsabläufe, Sicherheitsregeln und dergl.

Tag 4 speziell für Familien: 

Start der Suche nach Schule und Kindergarten, Beantragung des Kindergelds durch den persönlichen Relocation-Consultant

ANDERS CONSULTING Relocation Service präsentiert die Engpassanalyse der Agentur für Arbeit für Krankenpflege nach Bundesländern

Quelle: Engpassanalyse der Agentur für Arbeit, Dezember 2017

Praktische Lebenshilfe und kulturelle Sensibilisierung - so schafft man das Miteinander

7. Eingewöhnungsphase

Nach einer ersten Phase der Eingewöhnung treffen sich Relocation-Consultant und Pflegekraft für eine erweiterte Orientierung, die sich bereits individuell den Fragen, Erfahrungen und Problemen der betreffenden Pflegekraft widmet: Erweiterte Infrastruktur, Nahverkehr, Flughafen, Bahnhof, Lebensbedingungen, Lebenshaltungskosten, Einkaufsmöglichkeiten (auch kulturspezifisch, z.B. Asia-Markt, Afro-Shop), Zahlungen leisten, Familie, Kinder, Schule, KiTa und Betreuung, Behörden, öffentliche Stellen, Beratungsstellen, deutsche Sprache und interkulturelle Aspekte, Steuern, Recht und öffentliche Ordnung, Erholung und Sport, Ausgehen und Gastronomie, Clubs, (Heimat-) Vereine, Kultur und individuelle Fragen.

Ziele:

  • Die Pflegekraft soll ihren Aktions- und Kompetenzradius erweitern und lernen, sich stellende Probleme mehr und mehr allein zu meistern und dabei Erfolgserlebnisse zu erzielen
  • Neue Bekanntschaften auch außerhalb der Klinik finden und ein eigenes Netzwerk aufbauen
  • Die Quote der Abbrecher wg. eines nicht bewältigten Kulturschocks soll minimiert und die Integration lebenspraktisch wie kulturell verbessert werden

8. Erster Termin bei der Ausländerbehörde

Nur für Drittstaatenangehörige: Wahrnehmung des ersten gebuchten Termins bei der Ausländerbehörde für die Fiktionsbescheinigung für die Dauer der Absolvierung der Anpassungsmaßnahmen, da in der Regel die Gültigkeit des Einreisevisums dafür nicht ausreichend ist:

  • Ausfüllen der Formulare
  • Prüfung und ggf. Komplettierung der notwendigen Dokumente
  • Treffen bei der Ausländerbehörde und vom Relocation-Consultant begleiteter Termin, ggf. auch Transfer von und zur Arbeit oder Wohnort

Ohne Import von Krankenpflegepersonal geht den deutschen Kliniken die Luft aus

  • Ärzte, Angebot
  • Ärzte, Nachfrage
  • Fachkräfte, Angebot
  • Fachkräfte, Nachfrage

Personen in Tsd. Quelle: WifOR, Hsg. PricewaterhouseCoopers AG, Oktober 2010

Fordern und Fördern ist auch bei der Integration ausländischer Krankenpfleger/innen ein Schlüsselfaktor

9. Zweiter Termin Ausländerbehörde

Nach Abschluss der Anpassungsmaßnahmen und erfolgreichem Ablegen der Prüfung und Erhalt des Gleichwertigkeitsbescheids sowie Einholung eines Führungszeugnis wird der 2. Termin bei der Ausländerbehörde für die Beantragung des elektronischen Aufenthaltstitels durchgeführt. Eine Wiedervorlage für die Verlängerung wird automatisch vorgemerkt und die Pflegekraft rechtzeitig an die nächste Verlängerung erinnert.

Ziel: Allen aufenthaltsrechtlichen Anforderungen genügen, da hier Arbeitnehmer und Arbeitgeber ohne bösen Willen oft nicht genügend sensibel und vorausschauend agieren.

10. Unterstützung bei der Suche nach einer eigenen Wohnung

Ziel ist es, dass die Pflegekräfte spätestens nach Erteilung des Aufenthaltstitels und Absolvierung der Probezeit einen eigenen Haushalt (oder eine WG mit Arbeitskollegen/innen) gründen, um sich dauerhaft an ihrem neuen Wohnort zu etablieren und zu integrieren. Dies umfasst z.B. die folgenden Schritte:

  • Wohnungssuche mit Besichtigungen: Unbegrenzte Recherche, Abstimmungen der Besichtigungstermine, begleitete Besichtigungen, max. 3 Besichtigungen pro Person oder WG
  • Einleitung der zuvor professionell vorbereiteten Bewerbung mit den erforderlichen Unterlagen
  • Mietvertragscheck, ggf. Nachverhandlungen
  • Begleiteter Übergabetermin mit Übergabeprotokoll
  • Anmeldung Versorger und Rundfunkgebühr
  • Anmeldung Internet/WLAN
  • Unterstützung bei der Möblierung und Ausstattung

11. Hotline, Nachbetreuung

Bis 6 Monate nach Einreise (oder ein anderer, gewünschter Zeitraum, z.B. 3 Monate nach Einzug in die eigene Wohnung) stellt Anders Consulting Relocation Service durch den zugewiesenen, individuellen Relocation-Consultant eine passive Nachbetreuung sicher, d.h. der Newcomer kann seinen Ansprechpartner in dieser Zeit kontaktieren und Fragen stellen, die professionell beantwortet werden.

Ihre neuen Pflegekräfte aus dem Ausland: Das wird ein Erfolg für Patienten und Mitarbeiter

Ihr Experte für Relocations von Pflegekräften aus dem Ausland nach Deutschland ist Christoph Anders ANDERS CONSULTING Relocation Service Germany

“Bei der Frage, wie man Pflegekräfte aus dem Ausland in Deutschland heimisch werden lässt und den Erfolg für Pflegekraft, Klinik und Patienten sicherstellt, sind alle unsere Fähigkeiten und die gesamte Erfahrung im Team gefragt.

Geringere Budgets pro Person schränken unseren Handlungsspielraum ein. Personen mit wenig Auslandserfahrung und oft unter Zurücklassung der Familie nach Deutschland gekommene Menschen sind besonders sensibel, was den Kulturschock angeht. Aber auch die Arbeitgeber – von der Führungsebene bis zur Hilfskraft – müssen auf die neue kulturelle Dimension im Kollegenkreis vorbereitet werden, damit die Integration dringend benötigter Krankenpflegekräfte klappt. Viele Hürden, die wir aber Schritt für Schritt überwinden.

Mit guter Planung, 20 Jahren Relocation-Know-how, einfühlsamen Relocation-Consultants, perfektem Management und einer gehörigen Portion gesundem Menschenverstand führen wir Ihr Programm zur Einstellung ausländischer Pflegekräfte in Ihrer Klinik, auf Ihrer Station zum Erfolg. Keine Sorge – wir machen das!

Foto: Fotolia Datei: #103342011 | Urheber: what4ever

Wir hören Ihnen zu!

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Zentrale:
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Wir sind weltweit für Sie da! In Deutschland verfügen wir über viele feste Büros, d.h. in Berlin, Hamburg, Wolfsburg und Ulm. An jedem anderen Standort haben wir entweder Relocation Consultants, mit denen wir schon länger zusammenarbeiten oder wir finden umgehend weltweit exklusiv für Sie den professionellen Relocation Consultant für Visum + Aufenthaltstitel, Wohnungssuche, Settling-in und Family Services, egal ob in Nord- oder Südamerika, Asien, Europa, Afrika oder Australien. Unsere Destinations sind also nur unverbindliche Vorschläge, die wir für Sie zusammengestellt haben.

ANDERS CONSULTING Relocation Service holt Sie auf der ganzen Welt ab und bringt Sie überall hin. Keine Sorge - wir machen das!